| VANITY FAIR 12/2008 |
| DAS EIS IST GEBROCHEN |
| In der Antarktis wird es zu warm. Der Schauspieler Orlando Bloom fand es trotzdem ziemlich ungemütlich, als er mit seinem Cousin dorthin reiste, umd die Folgen des Klimawandels zu dokumentieren |
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DOGS 2/2008 | | GUT LAUFENDES GESCHÄFT |
| Mal angenommen, Sie wohnen im fünften Stock, haben keinen Fahrstuhl, dafür aber einen Welpen. Stubenreintricks für Städter |
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DOGS 2/2008 | | DER OBERJÄGER |
| Mit schwer erziehbaren Jugendlichen fing er an. Jan Nijboer bildete Servicehunde aus und entwickelte einen ganzheitlichen Ansatz für artgerechte Hundeerziehung. In Niederwambach bildet er Hunde und Menschen in "Natural Dogmanship" aus |
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VANITY FAIR 50/2007 | | "WAS ICH SAH, WAR ENTSETZLICH" |
| Der Völkermord in Darfur ist ein wenig aus dem Blickfeld geraten. Mia Farrow will das ändern |
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VANITY FAIR 46/2007 | | DAS PERFEKTE DOPPEL |
| Heidi Klum und Seal zeigen, wie es geht: Sie lieben sich nicht nur, sie verstehen sich auch bestens als Geschäftspartner. |
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stern AUSGABE 46/2007 | | NIE WIEDER HUNDESCHMUCK! |
| Müssen Hunde aussehen wie Disco-Stars? Laßt Hunden ihre Würde! |
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AMICA 12/2007 | | ALLES SUPER, MODEL! |
| Jodeln, mit Haien schwimmen, singen. Sie kann alles - außer backen. Heidi Klum über das Model-Business, Dünnsein und den Alltag mit drei Kindern |
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VANITY FAIR Ausgabe 37/07 | | RAUS AUS LOS ANGELES |
| Die kalifornische Metropole ist heiß, laut und eigentlich nur mit dem Auto zu bewältigen. Trotzdem gehört L.A. zu den schönsten Städten der USA. Man muß nur die kleinen Fluchten kennen, die die Umgebung bietet |
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AMICA Ausgabe Nr. 9/07 | | GANZ BEI SICH |
| Das Baby brachte den Perspektivenwechsel: Heike Makatsch über die neuen Rolen als Mutter, Schauspielerin und Mittdreißigerin |
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VANITY FAIR AUSGABE Nr. 34/07 | | WEISSER JUNGE, SCHWARZES HERZ |
| Vor 30 Jahren starb Elvis Presley. Als Mythos ist er präsenter denn je. Auch, weil seither nie wieder jemand an ihn heranreichte |
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FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
AUSGABE Nr. 32, 12. August 2007 | | WAS ER FÜR UNS ALLE ERLEBT HAT |
| Elvis und wie er die Musikwelt veränderte - der Musiker Bela B. von den Ärzten über sein Idol, das am 16. August vor 30 Jahren starb |
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VANITY FAIR 30-31/07 | | ANZIEHENDE FAMILIE |
| Die Modefirma Strenese war in der Krise. Die Anwort der Strehles: Sie rückten enger zusammenund holten die Tocter an Bord. Jetzt schwimmen sie wieder in ruhigeren Gewässern |
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DOGS 5/2007 | | LASS DAS! |
| Was tun, wenn Hunde keine Ruhe geben? |
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DOGS 5/2007 | | STINKTIERE |
| Sie wälzen sich in Aas und Exkrementen. Wenn Vierbeiner sich an Hals und Nacken parfümieren, rümpfen ihre Halter die Nase |
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DOGS 4/2007 | | RUHIG, BELLO! |
| Man macht sich wenig beliebt mit einem Hund, der andere Hunde mobbt, jagt, bedroht, oder sich gar auf sie stürzt |
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VANITY FAIR 20/07 | | UNPASSEND EROTISCH |
| Paul Verhoevens "Black Book" ist voller Fehler, aber hochinteressant |
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AMICA Ausgabe 6/2007 | | DEUTSCHER STAR KOCH
|
| Hollywod liegt ihm zu Füßen, Paul Verhoeven adelt ihn zum Deutschen "Qualitätsschauspieler", und seit Sebastian Koch mit Kollegin Carice van Houten zusammen ist, fühlt er sich "wie ein verliebter Cockerspaniel" |
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AMICA Ausgabe Nr. 5/2007 | | ANSICHTEN ALLER ART |
| Sammler machen bereits ihre Privatjets klar: Im Juni stehen vier Mega-Events der Kunst an. |
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AMICA Ausgabe 4/2007 | | LOVE BOMBING |
| Warum müssen Frauen kreischen, wenn sie einander begrüßen? |
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AMICA Ausgabe 3/2007 | | BITTE NICHT STÖREN! |
| Kein Kino, kein Sushi, kein Date - so werden Gesschäftsreisen zu Egotrips und Business-Hotels zu Wellness-Oasen |
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VANITY FAIR Nr. 9/21.2.07 | | BEI HURLEYS UNTERM SOFA |
| Liz Hurley kennen wir schon ein halbes Leben lang. Sie war immer schön und erfolgreich, aber ohne den richtigen Mann. Am 3.März heiratet sie. Ist jetzt Schluss zwischen ihr und uns? |
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DOGS Nr. 3/2007 | | LEISETRETER |
| Spritzig wie ein Sportwagen, geräumig wie ein Geländewagen, lesie wie eine Raubkatze: Der Lexus RX 50 verspricht zudem Platz für ein ganzes Rudel, das am liebsten auf den handschuhweichen Ledersitzen döst |
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DOGS Nr. 3/2007 | | MOPSFIDEL |
| Er wirkt, als laste das Elend dieser Welt auf seinen Schultern, aber seine Blicke sind feurig. Ge?chtet, verspottet, fast ausgestorben: Jetzt feiern M?pse ihr fulminantes Comeback |
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DOGS Nr. 3/2007 | | AUFGEMISCHT |
| Sie heißen Cockerpoo oder Labradoodle: Gemeint sind neueste Mix-Rassen, die aus der Zucht zweier Rassehunde entstehen. Das geht nicht ohne Probleme |
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DOGS Nr. 3/2007 | | SPRING MICH NICHT AN! |
| Ich kenne fast niemanden, der nicht schon mal einen Hund gut gelaunt gestreichelt hat und für so viel Zuneigung gleich belohnt wurde... |
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DOGS Nr. 2 2007 | | PLATZ DA! |
| Sicherer als ein Tresor und so geräumig, dass noch mehr Hunde darin Platz hätten. Der Mercedes 220 CDI T-Modell ist perfekt für Hundebesitzer. Einziger Nachteil: Man kann ihn nicht heiraten |
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DOGS Nr.2 2007 | | APLHAFRAU |
| In der Politik kämpft Urusla von der Leyen für gute Schulen und flexiblere Elternzeit. In ihrer Familie sorgt sie für rote Backen und Wärme |
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DOGS Nr.2 2007 | | FAMILIENHUNDE |
| Einen Hund zum Kuscheln, Spielen, Trösten will jedes Kind. Was aber, wenn der Hund schon vor dem Kind da ist? Oder das Kind plötzlich zu wild für den Hund? |
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DOGS Nr.2 2007 | | BEI FUSS! |
| Man sieht sie ziemlich häufig: Hunde, die an der Leine zerren, als seien sie ein sibirisches Schlittenhundteam und er Mensch der Lastschlitten |
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AMICA 2/2007 | | HALTUNG, BITTE |
| Mehr Contenance würde das Leben leichter machen. Acht leidenschaftliche Argumente für weniger Gefühl |
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AMICA Ausgabe 1/2007 | | GUTER GAST |
| Neun Stil-Regeln für den Besuch bei lieben Menschen. Weil man ja gern wieder eingeladen werden möchte |
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HANDELSBLATT Weekend-Journal 8.12.2006 | | WER KOCHT, VERGISST |
| STRENESSE-Chefin Gabriele Strehle schaltet in der High-Tech-Küche ihres Bauernhauses ab. So kommen ihr die besten Business-Ideen. |
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AMICA Ausgabe 12/2006 | | PAPA WAR PUNK |
| Vom Bürgerschreck zum Bestsellerautor: Das Leben von Tony Parsons wäre Stoff für einen Roman |
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DOGS Nr.1 2006 | | "KOMM!" |
| "Komm!" ist für den Hund ein schwieriger Befehl. |
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DOGS Nr.1 2006 | | DES PUDELS KERN |
| Zum Clown frisert, als Omahund verschrien - dabei steckt viel mehr in dieser Rasse, wie Autorin Katharina von der Leyen dank ihrer Großpudel Ida und Luise erkennt: Sie sind extrem schlau, rücksichtsvoll, verspielt und äußerst kinderlieb |
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AMICA Ausgabe 11/2006 | | DAME + SPION |
| Aus Filmen kennt man Agentinnen als glamouröse Sexfallen in spärlicher Bekleidung. In Wirklichkeit sieht ihr Job anders aus - und ein bisschen härter |
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WELT AM SONNTAG Nr. 32/2006 | | GESICHTER WIE IN STEIN GEMEISSELT |
| Gefühle sind wichtig, haben Frauen ihren Männern beigebracht. Also geben die sich alle Mühe, die Stimmungen ihrer Liebsten zu erahnen. In Zeiten von Botox ist das aber gar nicht so einfach |
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AMICA Ausgabe Nr. 8/2006 | | BULLY AND THE BEAUTY |
| Er ist der erfolgreichste deutsche Regisseur, sie die schönste Newcomerin des Jahres: Bully Herbig und Ellenie Salvo González. Beide zu sehen in "Hui Buh" - und als sexy Fashion-Spuk bei uns |
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AMICA Ausgabe Nr. 7/2006 | | LIEBE GRÖSSE |
| Wie Celebrities die Ferien verbringen? Überraschend abenteuerlustig und originell. |
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AMICA Ausgabe Nr. 4/2006 | | LIEBE ELIZABETH |
| In den 90ern erfand sie einen neuen Beruf: Berühmtsein. Heute ist ELIZABETH HURLEY Model, Schauspielerin, Geschäftsführerin, Bio-Bäuerin, Mutter und Designerin. ... |
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AMICA Ausgabe Nr.4/2006 | | EIN MANN FÜR HARTES |
| Keine Angst vor kontroversen Rollen: Thomas Kretschmann lockt die Herausforderung |
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WELT AM SONNTAG Nr 1/2006 | | WIR HABEN JA NICHT EWIG ZEIT |
| Kinder dürfen die Zeit vertrödeln, Erwachsene müssen sie nutzen. Also: Meiden Sie Konferenzen und Telefone, und nutzen Sie Autofahrten zur Körperhygiene. Und schenken Sie Ihren Kindern genau das, was Sie sich wünschen |
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AMICA Ausgabe Nr. 12/2005 | | KUNST UND GEWINN |
| Wer zeitgenössische Kunst sammelt, kann viel Geld verdienen - aber nur, wenn Gier kein Thema ist |
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whynot! - Oktober 2005 | | "MAN MUSS ANIMIEREN KÖNNEN..." |
| Kunst zu verkaufen ist eine Kunst. SIMON DE PURY ist darin ein Meister. Weil er von Kunst besessen ist und selbst sammelt, vertrauen ihm Verkäufer und Käufer. Sein Charme vertreibt auch die letzten Zweifel. |
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WELT AM SONNTAG Nr. 35/2005 | | "HABEN WIR WAS ZU ESSEN?" |
| Wie gut Männer sonst auch funktionieren mögen, im Haushalt sind sie nur noch bedingt lebensfähig. Das treibt Frauen an den Rand der Verzweiflung - hat aber auch seine Vorteile |
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AMICA Ausgabe Nr. 8/2005 | | VON PUNK ZU GOYA |
| In den 80ern malte Daniel Richter die Plattencover für die Punk-Combo "Die Goldenen Zitronen". Jetzt gehört er zu den hochgehandelten Stars im Boom der neuen deutschen Malerei. Die Geschichte einer erstaunlichen Karriere |
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WELT AM SONNTAG Nr. 29/2005 | | JEDER SATZ EIN SIEG |
| Gute Antworten auf blöde Sprüche fallen einem immer ein. Nur leider meist zu spät. Doch Schlagfertigkeit kann man lernen, wenn man sie als Pingpongspiel versteht |
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AMICA Ausgabe 7/2005 | | AUF MESSERS SCHNEIDE |
| Das grosse Handbuch der Schönheitschirurgie ist da. Ein faszinierendes Werk, das eine Schlussfolgerung nahe legt: Wenn die chirurgisch Verschönten demnächst die Mehrheit stellen, werden "die Echten" Kult |
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WELT AM SONNTAG NR. 24/2005 | | DIE UNW?RDIGEN GREISE |
| Graue Haare, Hüftpolster und Phasen der Vergeßlichkeit: Irgendwann werden wir alle alt. Aber nicht erwachsen. Was ist schlimmer? |
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WELT AM SONNTAG NR. 20/ 2005 | | WILDE KREATUREN |
| Ohne einen Geländewagen kann sich die Frau von Welt nicht mehr auf der Straße blicken lassen. Schade, da? die wenigsten mit dem riesigen Accessoire umgehen können |
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WELT AM SONNTAG NR. 13/ 05 | | WO BLEIBT DER GOLDHASE? |
| Eiersuche muß sein: Zu Ostern soll alles so sein wie früher, verlangen erwachsene Kinder von ihren Eltern |
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ARCHITECTURAL DIGEST Nr 58 / APRIL 2005 | | SCHULD UND STEINE |
| Für seinen Film über Albert Speer ließ Heinrich Breloer dessen brachiale Architektur rekonstruieren. Und rückt dem "Gentleman-Nazi" damit ungemütlich nahe |
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WELT AM SONNTAG Nr. 9/2005 | | DIE LISTE:
MENSCHEN, DENEN SIE ZUHÖREN SOLLTEN |
| Katharina von der Leyen kürt die besten Hörbuchsprecher Deutschlands |
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WELT AM SONNTAG Nr.9/05 | | MIT EINEM FUß IM WESTERN |
| Robust, verläßlich und handgemacht: Echte Cowboystiefel sind Klassiker. Jetzt werden sie bunt und modisch, bedauert Katharina von der Leyen |
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WELT AM SONNTAG NR. 7 / 2005 | | DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE TUN |
| Das Leben eines Teenagers ist ein kompliziertes Drama. Man sollte gar nicht erst versuchen, es zu verstehen. |
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WELT AM SONNTAG Nr. 4 | 2005 | | FIRST LADY DES GUTEN GESCHMACKS |
| Ihr Stilgef?hl ist legendär. Jetzt wird das Inventar ihrer Häuser versteigert. Es zeigt: Jackie Kennedy wohnte so, wie sie sich kleidete - elegant und lässig. |
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WELT AM SONNTAG
Nr. 46 | 2004 | | "NATÜRLICH WILLST DU KINDER" |
| Frauen im gebärfähigen Alter sehen die Kinderfrage eher entspannt. Im Gegensatz zu ihren Müttern |
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WELT AM SONNTAG Nr. 43 | 2004 | | LUXUS AUF UNSRER HAUT |
| Dessous sind besser als Schokolade und Champagner zusammen. Man muss sie nur richtig nutzen |
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WELT AM SONNTAG Ausgabe Nr. 43 | 2004 | | DER SEX-APPEAL VON KRÄHENFÜSSEN |
| Viel älter oder viel jünger? Welcher Mann zu einer Frau paßt, hängt von der jeweiligen Lebensphase ab |
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WELT AM SONNTAG Ausgabe Nr. 42 | 2004 | | BITTE IN VOLLER LÄNGE! |
| Hörbücher sind die letzte Boomzone im Buchhandel - je opulenter die Produkte sind, um so besser |
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WELT AM SONNTAG Ausgabe Nr. 39 | 2004 | | DANN HEUL' DOCH... |
| Diagnose: Liebeskummer.
Therapie: Viel weinen,
viel essen, endlos
telefonieren ? und sich
etwas gehen lassen |
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WELT AM SONNTAG Ausgabe Nr. 36 | 2004
| | DIE UNBESTECHLICHEN |
| Putzfrau ist die moderne Form der Abhängigkeit.
Nicht, eine zu sein. Sondern eine zu haben
|
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WELT AM SONNTAG Ausgabe Nr. 34 | 2004
| | MANIEREN |
| Gutes Benehmen scheint antiquiert. Ein guter Gast beherrscht dennoch elf Grundregeln |
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AMICA Ausgabe Nr. 2 | 2004
| | FASHION DOGS |
| Auch Hunde werden wie Mode-Accessoires
ausgewählt. Falls sich die Trend-Frauchen
anpassen, kann das sogar gut gehen |
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AMICA Ausgabe Nr. 12 | 2004 | | WÄSCHEWUNDER |
| Es gibt diese Tage, an denen man nicht ganz in Stimmung ist, für gar nichts. Und es gibt ein einziges Mittel, das die Laune verlässlich hebt: teure Luxus-Dessous. Denn in der richtigen Wäsche wird man auf der Stelle glamouörs, sexy und geheimnisvoll |
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PRINZ Ausgabe Nr. 9 | 2003 | | TIERISCH GUT DRAUF
|
| Für Singles in Großstädten sind Haustiere ideale Lebenspartner, sagt PRINZ-Authorin Katharina von der Leyen. Sie lebt vor, wie die Partnerschaft mit Hund, Katze und Co auch in der Stadt zum tierischen Vergnügen wird |
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WELT AM SONNTAG Ausgabe Nr. 37 | 2003
| | HEMMUNGSLOS, ABER NETT |
| Schauspielschule? Rollenstudium? Liz Hurley hat immer den direktesten Weg nach oben genommen.
Genau deswegen ist sie eine brilliante Komikerin, meint ihre ehemalige WG-Genossin Katharina von der Leyen |
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ARCHITECTUARAL DIGEST Ausgabe Nr. 9 | 2003
| | MEINE SPHÄRE |
| Alexander Fest, der Geschäftsführer des Rowohlt-Verlages, weiss, dass Bücher wichtig sind - und nicht das Regal, in dem sie stehen |
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AMICA Ausgabe Nr. 6 | 2003 | | !VIVA MARIA! |
| Jedes Jahr zu Pfingsten begeben sich anderthalb Millionen Andalusier zu Pferd und zu Fuß auf Wallfahrt ins beschauliche Dorf El Rocio - eine Reise voller Lieder, Tänze und Wunder |
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DIE ZEIT Ausgabe Nr. 30 | 2003
| | SEBASTIAN KOCH : Ich habe einen Traum |
| "Keiner darf mehr wiederholen, was früher gesagt wurde: Der Soundso hat seine Familie verlassen.
Kinder werden nicht verlassen. Der Lebenspartner wird verlassen, nicht das Kind, und in meinem Traum darf sich kein Kind je von seinen Eltern verlassen fühlen" |
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DIE ZEIT Ausgabe Nr. 33 | 2002 | | DER GELIEBTE
|
| Möpse sind die Hunde der Saison. Ein Bekenntnis |
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TOMORROW Ausgabe Nr. 8 | 2002
| | ELVIS LEBT! |
| 25 Jahre nach seinem Tod ist DER KING wieder Nummer einsder Charts. Und der Kult um ihn wird immer bizarrer |
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DIE ZEIT Ausgabe Nr. 26 | 2002 | | PUDELWOHL UNTERWEGS
|
| Ihr Hund braucht Tapetenwechsel?
Nehmen Sie ihn mit! |
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DIE ZEIT Ausgabe Nr. 15 | 2002 | | SCHLUSS MIT DEM KLEINKARIERTEN
|
| Der Designer Christopher Bayley soll die
Traditionsmarke Burberry verjüngen |
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INSTYLE Ausgabe Nr. 3 | 2002 | | ARE YOU HUNGRY TONIGHT?
|
| der "King" kehrt zurück: die neue Partysaison startet im glitzernden Elvis-Style |
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DIE ZEIT Ausgabe Nr. 2 | 2002 | | "DA SPIELT DOCH HARALD SCHMIDT MIT!"
|
| Dank einer prominent besetzten Nebenrolle wird eine Bochumer Inszenierung des nihilistischen Klassikers: "Warten auf Godot" zum Medienereignis.
Vor der Premiere am 6. Januar ein Gespräch mit den Beteiligten über den TV-Star und das Nichts |
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DIE ZEIT Ausgabe Nr. 50 | 2001
| | STIEFEL RAUS!
|
| Jetzt stehen sie wieder vor der Tür.
Eine Empfehlung, nicht nur zum Nikolaustag |
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